Vergangene Veranstaltungen

Veranstaltungen am 09. Januar 2015

Minden, 19:00 Uhr. Preußen Museum
Tucholsky Geburtstag. Eine Hommage zum 125. Geburtstag.Die Kurt Tucholsky-Gesellschaft Berlin und die Tucholsky Bühne Minden laden ein, den großen Schriftsteller und Pazifisten Kurt Tucholsky zu ehren, den „kleinen dicken Berliner, der mit der Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“ (Erich Kästner), als er sich schreibend den Nationalsozialisten entgegenstellte.
Den Beginn machen 9 Schauspielerinnen der Tucholsky Bühne Minden. Ihr Motto heißt: „Die Frauen und Tucholsky.“ Mit dem Programm „Über Frauen, Männer, Menschen und Amerikaner“ kommen aus Berlin die Schauspieler Andrea Cleven und Thomas Arnold.
Karten & weitere Informationen auf der Veranstaltungsseite.

Rheinsberg, 19:30. Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Das Kurt Tucholsky Literaturmuseum Schloss Rheinsberg wird das Doppeljubiläumsjahr mit zahlreichen Veranstaltungen begleiten. Den Auftakt macht eine Buchpremiere mit Lesung und Gespräch. Sunhild Pflug stellt dort ihr neues Buch zu Tucholskys Berliner Wohnorten vor.Weitere Informationen auf der Seite des Museums.

Bremerhaven, 19:30. Stadtbibliothek
Unter dem Motto »Det schönste an die Liebe is die Liebe selber« liest Heike Eulitz aus den Werken Tucholskys. Der Eintritt beträgt 7€. Karten und Informationen finden sich hier.

Braunschweig, 19:30. Mühlenkirche  Veltenhof
Mit Liedern, Gedichten und Chansons erinnern Bernhard Selker (Rezitation, Gesang) und Hans-W. Fechtel (Gitarre, Gesang) in einem Sonderprogramm an den 125. Geburtstag von Kurt Tucholsky. Eintritt ab 5€. Karten und Informationen finden sich bei der evangelisch-reformierten Gemeinde.

Bochum, 20:00. Thealozzi
Die Theatergruppe Wortun(d)Sinn und Weisen präsentiert in Kooperation mit der „Literarischen Gesellschaft Bochum“ an diesem Tag ihre neueste Produktion. In einer szenischen Collage werden sowohl lyrische als auch Prosatexte dieses bedeutenden Literaten der Weimarer Republik auf der Bühne lebendig. Die szenische Umsetzung ist dabei so vielschichtig wie die Themen der verschiedenen Texte. Die Veranstaltung findet zugunsten der „Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum“ statt. Eintritt ab 5 €. Karten und weitere Informationen bei Thealozzi.


Januar
11. Januar 2015, 14:00, Berlin. U-Bhf. Turmstraße (U9), Ausgang Alt-Moabit
Unter dem Titel »Gruß nach vorn.Tucholskys Berlin« findet eine Stadtführung statt, der seinem sozialen Umfeld, seinem politischen Engagement und seiner Präsenz auf den Brettern, die die Welt bedeuten, in einem Spaziergang nachspürt. Karten ab 8 €. Weitere Informationen bei Stattreisen Berlin.

11. Januar 2015, 10:00, Hünxe-Krudenburg, Haus Kurdenburg.
Meine Sorgen möcht ich haben – Georg Adler liest Kurt Tucholsky zu seinem 125. Geburtstag. Unter diesem Motto lädt die Volkshochschule zum Literaturfrühstück. Teilnahmegebühr 19 € (inkl. Frühstück). Weitere Informationen bei der vhs Dinslaken/Voerde/Hünxe.

12. Januar 2015, 18:30, Berlin. ND-Gebäude, Rosa-Luxemburg-Saal
Unter dem Titel »Hol dir dein Recht im Klassenkampf!« spricht Dr. Ian King, 1. Vorsitzender der Kurt Tucholsky-Gesellschaft, zum Thema »Tucholsky, Münzenberg und die Arbeiter Illustrierte Zeitung«. Weitere Informationen auf der Veranstaltungsseite der »Münzenberg-Lektion«.
Der Eintritt ist frei.

ab 23. Januar 2015, Seligenstadt, Stadtbücherei

Ab dem 23. Januar gibt es in der Stadtbücherei Seligenstadt eine Dauerausstellung zu Kurt Tucholsky zu besichtigen.

27. Januar 2015, 10:00, Berlin, Helle Panke.

Prof. Dr. Dieter Schiller behandelt in seinem Vortrag die Beiträge Kurt Tucholskys in der Arbeiter Illustrierten Zeitung im Kontext seines Schaffens und ihr Verhältnis zum redaktionellen Profil der Zeitung. Dabei geht es auch um die Rolle des Intellektuellen in der Kommunistischen Partei und um Tucholskys Solidarität mit der kommunistischen Arbeiterbewegung und seiner Abgrenzung von ihrer Parteiideologie und ihrer damals aktuellen Hegemoniepolitik.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich bei der Hellen Panke.

27. Januar 2015, 20:30, Berlin. Buchhändlerkeller.
Frank Arnold und Hartmut Mangold stellen »Fromme Gesänge« für Freiheit und Vernunft anlässlich des 125. Geburtstages vor. Weitere Informationen beim Buchhändlerkeller.

28. Januar 2015, 19:00, Hagen-Hohenlimburg. Der Bentheimer
Unter dem Titel »Merkt ihr nischt?« präsentiert Peter Schütze Gedichte und Szenen von Kurt Tucholsky. Weitere Informationen zum Programm des promovierten Germanisten finden sich auf der zugehörigen Angenturseite.

28. Januar 2015, 19 Uhr, Luckau. Bibliothek
Professor Wolf Butter gestaltet unter dem Titel »Dürfen darf man alles« einen Abend zu Tucholsky.Weitere Informationen bei der Lausitzer Rundschau.

29. Januar 2015, 19:00, Berlin. Jüdische Volkshochschule
Unter dem Titel »Also wat nu?« präsentieren Antje und Martin Schneider Feuilletons und Gedichte, musikalisch kommentiert von Angela Stoll am Klavier.
Weitere Informationen auf der Seite der Jüdischen Volkshochschule.

29. Januar 2015, 20:00, Schwaikheim. Neues Rathaus, Sitzungssaal
Das Lyrikbühne Duo, bestehend aus dem Literaturprofessor und Ehrenmitglied der Kurt Tucholsky-Gesellschaft Harald Vogel sowie dem bildenden Künstler und Musiker Johannes Weigle, erinnern in ihrem Programm »Ja, das möchste!…« an den »gekränkten Idealisten« Kurt Tucholsky.
Karten und Informationen gibt es auf der Veranstaltungsseite.

12. Februar 2015, 20:00, Berlin. Kurt Tucholsky-Bibliothek
Aus Anlass des 125. Geburtstag Tucholskys lädt das ProKiez Bötzowviertel interessierte Fans zum Kurt-Tucholsky-Abend mit Joe Fass ein. Joe Fass präsentiert die »Panter Tiger & Co – Tucholskys zeitlose Sati(e)re Show« am 12. Februar 2015 ab 20 Uhr in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek. Weitere Informationen auf der Veranstaltungsseite.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

13. Februar 2015, 19:30, Rheinsberg. Kurt Tucholsky-Literaturmuseum
Kein Tucholsky-Abend. Aber aufgrund der besonderen Umstände sei auf diese Veranstaltung hingewiesen:
Julius Fischer liest »Die schönsten Wanderwege der Wanderhure. Kein historischer Roman«.
Als das Satirebuch des vielfach ausgezeichneten Slam Poeten und Kabarettisten erschien, wurde er von einem großen Publikumsverlag wegen Titelschutz untersagt. Der engagierte Verlag Volland & Quist ging in die zweite Instanz, finanzierte die Kosten per crowdfunding – und hatte Erfolg.
Mit der Lesung übergibt der Verlag dem Museum die erstatteten Prozesskosten als Spende für das Tucholsky-Jubiläum. Wir sagen DANKE und freuen uns auf einen satirischen Abend der ganz besonderen Art mit dem Dresdner Lesebühnen-Star Julius Fischer.
Siehe hierzu auch den Beitrag »Kleiner Jubel« in diesem Blog.

14. Februar 2015, 20:30, Baden. Palino
Die Jazzsängerin Sonja Indin, die klassische Pianistin Isora Castilla und die Schauspielerin Beren Tuna gestalten aus Anlass des 125. Geburtstags Tucholskys einen besonderen Chansonabend. In ihrem Programm »Augen in der Grossstadt« portraitieren die drei Künstlerinnen den Schriftsteller, Chanson‐ und Kabarettautor Kurt Tucholsky in Wort, Ton und Bild. Kernstück sind dabei Tucholskys Gedichte, die von Komponisten wie Friedrich Hollaender, Rudolph Nelson und Bernhard Eichhorn vertont wurden.
Karten und Information gibt es bei Palino.
Informationen und weitere Termine (u.a. in Filzbach, Münchenbuchsee, Winterthur) auf sonjaindin.com.

26. Februar 2015, 17:30, Duisburg, VHS
Im Rahmen ihres jour fixe lasen Jörg Mascherrek und Wolfgang Schwarzer anlässlich des 125. Geburtstages Texte von Tucholsky und berichteten aus seinem Leben. Eine sehr kurze Einschätzung mit Videomitschnitten gibt es bei lokalkompass.de

28. Februar 2015, 21:00, Münchenbuchsee. Bärenbuchsi
Die Jazzsängerin Sonja Indin, die klassische Pianistin Isora Castilla und die Schauspielerin Beren Tuna gestalten aus diesem Anlass einen besonderen Chansonabend. In ihrem Programm »Augen in der Grossstadt« portraitieren die drei Künstlerinnen den Schriftsteller, Chanson‐ und Kabarettautor Kurt Tucholsky in Wort, Ton und Bild. Kernstück sind dabei Tucholskys Gedichte, die von Komponisten wie Friedrich Hollaender, Rudolph Nelson und Bernhard Eichhorn vertont wurden.
Karten und Information gibt es bei Bärenbuchsi.
Informationen und weitere Termine auf sonjaindin.com.

März

Plakat Lyrik Bühne Tucholsky Soiree01. März 2015, 18 Uhr, Musikschule Ebersbach an der Fils
Die Lyrik-Bühne Esslingen (Prof. Dr. Harald Vogel und Johannes Weigle, Musik) ist in der Musikschule Ebersbach mit einer literarisch-musikalischen Soiree unter dem Titel »Ja, das möchste…« zu Gast.
Karten im Vorverkauf über Ebersbacher Tintenfässle.

04. März 2015, 20 Uhr, Unterhaching. KUBIZ
Zum schier unerschöpflichen Thema »Kurt Tucholsky und seine Frauen« präsentiert Almut Grytzmann ein »heiteres Soloprogramm« mit Chansons, Texten, Liebesbriefen und Szenen über »seine« Frauen, Freundinnen und Geliebten.
Weitere Informationen und Hinweise zum Ticketkauf finden sich auf der Veranstaltungsseite.

04. März 2015, 20 Uhr, Frickingen – Altheim. Lagerhäusle
»Weil wir so sehr Hälfte sind« lautet das Motto des Tucholsky-Programms, das Saskia Hoppe an diesem Abend zeigt. Erzählend, singend und spielend wird die von Kurt Tucholsky exakt und feinsinnig beobachtete Beziehungswelt zwischen Mann und Frau, deren Sehnsüchte, Eitelkeiten und Dramen in vielerlei Facetten, mal humorvoll, mal frivol oder ernsthaft, jedoch immer mit einem kleinen Augenzwinkern, auf die Bühne gebracht. Eintritt 12 € / erm. 10 €
Weitere Informationen
finden sich auf der Veranstaltungsseite.

05. März 2015, 20 Uhr, Brechen-Niederbrechen. Bücherei Niederbrechen
Im Mittelpunkt des nächsten Literaturgesprächskreises in den Räumen der Bücherei Niederbrechen steht Kurt Tucholskys „Schloss Gripsholm. Eine Sommergeschichte“. Die Teilnehmer des Literaturgesprächskreises treffen sich alle sechs bis sieben Wochen, um sich über das gelesene Werk auszutauschen, die Vorschläge stammen aus dem Kreis der Teilnehmer. Jeder, der für Literatur aufgeschlossen ist, ist willkommen.
Die Adresse der Katholischen Öffentlichen Bücherei Niederbrechen findet sich hier.

06. März 2015, 20 Uhr, Frickingen, Lagerhäusle
Die Schauspielerin Saskia Hoppe präsentiert ein Tucholsky-Theater als Ein-Frau-Show. Weitere Informationen finden sich beim Südkurier.

08. März 2015, 11 Uhr Esslingen. Kabarett der Galgenstricke
Die Lyrik-Bühne Esslingen (Prof. Dr. Harald Vogel und Johannes Weigle, Musik): Kurt Tucholsky »Die Zeit schreit nach Satire!« veranstaltet aus aktuellem Anlass eine Sondermatinee zum 125. Geburtstag des berühmten Satirikers der Weimarer Zeit. Kurt Tucholskys 125. Geburtstag am 9. 1. datiert zwei Tage nach dem schwarzem Terrormittwoch auf die Satireredaktion »Charlie Hebdo« in Paris. Dem berühmtesten zeitkritischen Satiriker, Journalisten, Kabarettautor, Lyriker und Kulturkritiker der Weimarer Zeit soll eine Gedenkmatinee gelten, die seinem berühmtesten Satz folgt: »Was darf die Satire? Alles.«

11. März 2015, 20 Uhr, Potsdam, Kuze
Unter dem Titel „Else Weil, genannt Pimbusch“ stellt Mechthild Klann das Leben von Else Weil vor. Mehr Informationen in der ausführlichen Ankündigung bei den Potsdamer Neuesten Nachrichten.

20. März 2015, 20:30, Stäfa. Kulturkarussell Rössli
Die Jazzsängerin Sonja Indin, die klassische Pianistin Isora Castilla und die Schauspielerin Beren Tuna gestalten aus diesem Anlass einen besonderen Chansonabend. In ihrem Programm »Augen in der Grossstadt« portraitieren die drei Künstlerinnen den Schriftsteller, Chanson‐ und Kabarettautor Kurt Tucholsky in Wort, Ton und Bild. Kernstück sind dabei Tucholskys Gedichte, die von Komponisten wie Friedrich Hollaender, Rudolph Nelson und Bernhard Eichhorn vertont wurden.
Informationen gibt es bei Kulturkarussell Rössli.
Informationen und weitere Termine auf sonjaindin.com.

21. März 2015, 20 Uhr, Zweibrücken, Café Pastis
»An das Publikum« haben Silvia Bervingas und Thomas Wolf (Kontrabaß) ihr Jubiläumsprogramm genannt. Weitere Informationen auf der Facebook-Veranstaltungsseite.
Eintritt: 10,- €

21. März 2015, 20:30, Filzbach. Kulturbühne Lihn
Die Jazzsängerin Sonja Indin, die klassische Pianistin Isora Castilla und die Schauspielerin Beren Tuna gestalten aus diesem Anlass einen besonderen Chansonabend. In ihrem Programm »Augen in der Grossstadt« portraitieren die drei Künstlerinnen den Schriftsteller, Chanson‐ und Kabarettautor Kurt Tucholsky in Wort, Ton und Bild. Kernstück sind dabei Tucholskys Gedichte, die von Komponisten wie Friedrich Hollaender, Rudolph Nelson und Bernhard Eichhorn vertont wurden.
Informationen gibt es bei Kulturbühne Lihn.
Informationen und weitere Termine auf sonjaindin.com.

24. März 2015, 18:00, München. Gasteig
Unter dem Titel »Sprache ist eine Waffe« hält Ulrieke Ruwisch einen Vortrag, in dem sie Tucholskys Aktualität in einem Portrait vorstellt. Eintritt: 7 €. Weitere Informationen auf der Veranstaltungsseite.

27. März 2015, 19:30 Uhr, Dorsten, Altes Rathaus

Unter dem Titel »Merkt ihr nischt?« präsentiert Peter Schütze, promovierter Germanist und Autor, Gedichte und Szenen von Tucholsky. Weitere Informationen hier bei finartreisen.

03. April 2015, 17 Uhr, Saarbrücken, Presseclub

Unter dem Titel »Tucholsky, Kästner und andere« liest Günther Wettlaufer Texte von Weltbühne-Autoren.
Weitere Informationen finden sich auf der Facebook-Veranstaltungsseite.

06. April 2015, 16 Uhr, Berlin, Renaissance-Theater
Hans-Jürgen Schatz ehrt den Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935) mit einer Auswahl von Prosastücken und Gedichten unter dem Titel »Meine Sorgen möcht ich haben«. Unmöglich, in einem Leseprogramm alle die eigenen Lieblingsstücke unterzubringen. Wie erst alle die des Publikums? Wir begegnen Herrn Wendriner im Theater, »Ein Ehepaar erzählt einen Witz« und wir hören von »Karrieren«, »Dantons Tod« und »Augen in der Großstadt«. Jeder von uns hat seinen Tucholsky, liebt bestimmte Texte von ihm ganz besonders. Für die meisten von uns aber gilt, was Kurt Tucholsky von Heinrich Zille geschrieben hat: Er war »Berlins Bester«. Weitere Informationen und Karten (18,00 € / ermäßigt 12,00 €) beim Renaissance-Theater.

April
07. April 2015, 10 Uhr, Norderstedt. Stadtteilbücherei Garstedt
Hilke Neumerkel und Elke Stanke erinnern heute an ihn und stellen sein Leben und verschiedene Aspekte seines Werkes vor. Die Veranstaltungsreihe Bücher à la carte richtet sich an alle, die gern lesen und über Bücher reden, die Anregungen suchen und literarische Geselligkeit schätzen. Die Kenntnis der vorgestellten Texte wird nicht vorausgesetzt. Der Eintritt ist frei, weitere Informationen beim Stadtmagazin Norderstedt.

08. April 2015, 20 Uhr, Wieck. Darsser Arche
Johannes Kirchberg, Ensemblemitglied des »Theaterschiff Hamburg« und freischaffender Kabarettist und Musiker präsentiert mit seinem Programm »Heute zwischen Gestern und Morgen« Chansons und Couplets von Kurt Tucholsky. Kirchberg singt Tucholsky, er spielt und rezitiert ihn. Mit charmanter Leichtigkeit entführt er in Tucholskys Sicht auf die Welt, erzählt von seinen Reisen, seinen Liebschaften, der Politik und präsentiert Tucholskys scharfzüngigen Humor mit Liedern komponiert von Eisler, Bienert und vor allem Kirchberg selbst.
Informationen und Eintrittskarten auf der Veranstaltungsseite.

18. April 2015, 20 Uhr, Lauffen am Neckar. Museum im Klosterhof
Oliver Steller singt und spricht Tucholsky: In seinem Programm „Lieder und Texte“ versteht es Oliver Steller mit jazz- und bluesbeeinflussten Kompositionen das Leben Kurt Tucholskys emotional mitreißend nachzuzeichnen. Doch der Vollblutmusiker spielt und singt sich nicht in den Vordergrund. Durch seine einfühlsamen Musiken und biographischen Erzählungen bleibt der Dichter und Denker immer der zerrissene Held der Veranstaltung und Steller sein Interpret. So werden die Abende mit Oliver Steller und seiner Gitarre wie eine Messe, in denen der Geist des Dichters heraufbeschworen wird. Karten und Informationen auf der Seite der Stadt Lauffen.

18. April 2015, 19:30, Uster. Villa Grunholzer
Die Jazzsängerin Sonja Indin, die klassische Pianistin Isora Castilla und die Schauspielerin Beren Tuna gestalten aus diesem Anlass einen besonderen Chansonabend. In ihrem Programm »Augen in der Grossstadt« portraitieren die drei Künstlerinnen den Schriftsteller, Chanson‐ und Kabarettautor Kurt Tucholsky in Wort, Ton und Bild. Kernstück sind dabei Tucholskys Gedichte, die von Komponisten wie Friedrich Hollaender, Rudolph Nelson und Bernhard Eichhorn vertont wurden.
Informationen und Karten gibt es bei der Villa Grunholzer.
Informationen und weitere Termine auf sonjaindin.com.

19. April 2015, 16 Uhr, Berlin, Renaissance-Theater
Hans-Jürgen Schatz ehrt den Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935) mit einer Auswahl von Prosastücken und Gedichten unter dem Titel »Meine Sorgen möcht ich haben«. Unmöglich, in einem Leseprogramm alle die eigenen Lieblingsstücke unterzubringen. Wie erst alle die des Publikums? Wir begegnen Herrn Wendriner im Theater, »Ein Ehepaar erzählt einen Witz« und wir hören von »Karrieren«, »Dantons Tod« und »Augen in der Großstadt«. Jeder von uns hat seinen Tucholsky, liebt bestimmte Texte von ihm ganz besonders. Für die meisten von uns aber gilt, was Kurt Tucholsky von Heinrich Zille geschrieben hat: Er war »Berlins Bester«. Weitere Informationen und Karten (18,00 € / ermäßigt 12,00 €) beim Renaissance-Theater.

22. April 2015, 21:45, arte
Die Dokumentation von Christoph Weigert »Die wilden Zwanziger: Berlin und Tucholsky« feiert nach der Schweizer Premiere im Januar nun seine deutsche Erstausstrahlung. Weitere Informationen bei nordmedia und der ARD.

25. April 2015, 18:30, Zwickau, Kunstverein Freunde Aktueller Kunst
Im Rahmen des Zwickauer Literaturfrühlings stellt Steffen Ille die Anthologie »Die Zeit schreit nach Satire«, die anlässlich des 125. Geburtstags von der Kurt Tucholsky-Gesellschaft herausgegeben wird. Weitere Informationen auf der Programmseite des Zwickauer Literaturfrühlings.


Mai
02. Mai 2015, 11:00, Winterthur. Villa Sträuli
Die Jazzsängerin Sonja Indin, die klassische Pianistin Isora Castilla und die Schauspielerin Beren Tuna gestalten aus diesem Anlass einen besonderen Chansonabend. In ihrem Programm »Augen in der Grossstadt« portraitieren die drei Künstlerinnen den Schriftsteller, Chanson‐ und Kabarettautor Kurt Tucholsky in Wort, Ton und Bild. Kernstück sind dabei Tucholskys Gedichte, die von Komponisten wie Friedrich Hollaender, Rudolph Nelson und Bernhard Eichhorn vertont wurden.
Informationen und Karten gibt es bei der Villa Sträuli.
Informationen und weitere Termine auf sonjaindin.com.

07. Mai 2015, 19:30 Uhr, Landsberg am Lech. Volkshochschule
In seinem Programm »Gereimtes und Ungereimtes – über Ehen und andere Beziehungskrisen von Panter, Tiger & Co« versteht es der literarische Kabarettist Prof. Dr. Gerd Habenicht in seiner unvergleichlichen Art, Ihnen Kurt Tucholsky neben seinen kritisch-satirischen Werken auch in seinen humorigen und erheiternden Bonmots und Ansichten über »Frau und Mann« in heiterer und nachdenklicher Weise in Erinnerung zu bringen. Weitere Informationen auf der Veranstaltungsseite.

09. Mai 2015, 20 Uhr, Berlin, Theater im Palais
»Kurt Tucholsky: Affenkäfig Berlin« heißt das Gastspiel mit Walfriede Schmitt und Friederike Nölting. Ihr Programm wird beschrieben mit den Worten: Der Mann kannte sein Berlin. Hier geboren und aufgewachsen wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre. Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag. Mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft. Die Lebensumstände oft mit Berliner Schnauze. Seiner Geburtsstadt verdanke er alles, sagte Tucholsky. Wo, wenn nicht hier, liegen die Themen für ihn auf der Straße? Einiges davon ist heute noch erstaunlich aktuell…
Karten und Informationen auf der Seite des Theaters.

10. Mai 2015, 16 Uhr, Berlin, Theater im Palais
»Kurt Tucholsky: Affenkäfig Berlin« heißt das Gastspiel mit Walfriede Schmitt und Friederike Nölting. Ihr Programm wird beschrieben mit den Worten: Der Mann kannte sein Berlin. Hier geboren und aufgewachsen wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre. Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag. Mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft. Die Lebensumstände oft mit Berliner Schnauze. Seiner Geburtsstadt verdanke er alles, sagte Tucholsky. Wo, wenn nicht hier, liegen die Themen für ihn auf der Straße? Einiges davon ist heute noch erstaunlich aktuell…
Karten und Informationen auf der Seite des Theaters.

21. Mai 2015, 20 Uhr, Berlin, Theater im Palais
»Kurt Tucholsky: Affenkäfig Berlin« heißt das Gastspiel mit Walfriede Schmitt und Friederike Nölting. Ihr Programm wird beschrieben mit den Worten: Der Mann kannte sein Berlin. Hier geboren und aufgewachsen wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre. Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag. Mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft. Die Lebensumstände oft mit Berliner Schnauze. Seiner Geburtsstadt verdanke er alles, sagte Tucholsky. Wo, wenn nicht hier, liegen die Themen für ihn auf der Straße? Einiges davon ist heute noch erstaunlich aktuell…
Karten und Informationen auf der Seite des Theaters.

Juni
19. Juni 2015, Remscheid. Café Grah
Die SPD (ja, genau die) Remscheid lädt zu einer Tucholsky-Lesung unter dem Titel: »Wer hat Angst vor Satire?«
Eingeladen hat sie dazu Joe Fass: Der ehemalige Remscheider Joe Faß war zwischen den 1970er und 1990er Jahren als Gewerkschafter und SPD-Lokalpolitiker hier tätig. Als Mitbegründer des örtlichen VEB-Cabaret WC lernte er damals Kurt Tucholsky und sein Werk kennen, das ihn bis heute fasziniert. Er schätzt den Witz und die Beobachtungsgabe des bekannten Autors, der bissig, aber nie Menschen verletzend ist. Seit Jahrzehnten ist Joe Faß mit einem Tucholsky-Programm auf den Bühnen in Deutschland unterwegs und begeistert sein Publikum. Von den 12 € Eintritt gehen 4 € als Spende an die Flüchtlingsarbeit in Remscheid. Weitere Informationen finden sich direkt auf der Website der SPD Remscheid und auf deren Facebook-Seite.
29. Juni 2015, Hiddensee. Henni-Lehmann-Haus
Johannes Kirchberg, Ensemblemitglied des »Theaterschiff Hamburg« und freischaffender Kabarettist und Musiker präsentiert mit seinem Programm »Heute zwischen Gestern und Morgen« Chansons und Couplets von Kurt Tucholsky. Kirchberg singt Tucholsky, er spielt und rezitiert ihn. Mit charmanter Leichtigkeit entführt er in Tucholskys Sicht auf die Welt, erzählt von seinen Reisen, seinen Liebschaften, der Politik und präsentiert Tucholskys scharfzüngigen Humor mit Liedern komponiert von Eisler, Bienert und vor allem Kirchberg selbst.

August
10. August 2015, 20 Uhr, Bremen. Literaturkeller im Theaterkontor
Hier, im »kleinsten Theater der Welt« (Selbstbeschreibung) hat das Tucholsky-Programm von Benedikt Vermeer Premiere: Wohl niemand verbindet politische und menschliche Analyse auf so spielerisch leichte und witzig-zynische Weise wie Kurt Tucholsky. Zeitlos und pointiert zeigt er uns Schwächen und Stärken des Menschen, der Gesellschaft und seiner selbst auf. Ob romantisch, ironisch, zornig, lustig oder weise – ein humorvoller, bunter Abend mit den vielen Facetten dieses großen Dichters und Denkers. Weitere Veranstaltungen finden statt am 11., 12., 24., 25., 26., 27. und 28. August 2015. Informationen und Karten auf der Website des Theaters.

12. August 2015, 20 Uhr, Berlin. Theater Größenwahn
Mit Manfred Kloss als Kurt Tucholsky und mit musikalischer Begleitung unter Regie von Dan Lahav: Die Schreibmaschine war sein »Gedankenklavier«, auf dem er ebenso virtuos wie vielseitig zu spielen wusste. So ist Kurt Tucholsky nicht nur der Autor von »Rheinsberg«, »Schloss Gripsholm« und zahlreichen Satiren, für die er sich etliche Pseudonyme ersann. Viele seiner Gedichte wurden auch kongenial zu Couplets und Chansons vertont, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Weitere Veranstaltungen finden statt am 13., 14., 22., 23., 28., 29. und 30. August. Informationen und Karten auf der Website des Deutsch-Jüdischen Theaters.

26. August 2015, 19 Uhr, Rehfelde. Bürgersaal
Im »Grünen Tor zur Märkischen Schweiz« findet im Rahmen der Gesprächsreihe »Rehfelder Gespräche« ein Tucholsky-Abend statt, bei dem  Lies Galey, Inge-Lore Jung und Karsten Galey vom Rehfelder Sängerkreis seine Texte rezitieren, lesen und singen. Weitere Informationen auf der Website der Gemeinde Rehfelde.

28. August 2015, 19:30 Uhr, Wülfrath. Café Schwan.
Mit dem Programm: „Peter Panters Paare – Beziehungskisten nach Texten von Kurt Tucholsky“ war das Theater Mimento in Wülfrath zu Gast. Dieses Stück hat die Theatergruppe seit 2005 schon viele Male aufgeführt. Nicht nur deshalb gilt es als ihr erfolgreichstes Programm. Vielleicht liegt es auch daran, dass nur wenige Autoren so treffsicher und pointiert wie Kurt Tucholsky Zustand und Beschaffenheit von „Beziehungskisten“ beschreiben. Ähnlich wie bei Loriot fühlt sich das Publikum verstanden, aber auch ein wenig ertappt.

September
03. September 2015, 19:30 Uhr, Mönchengladbach. Kulturküche
Michael Grosse, Intendant der städtischen Bühnen Krefeld Mönchengladbach, las aus ausgewählten Werken des deutschen Schriftstellers und Journalisten Kurt Tucholsky.
06. September 2015, 18 Uhr, Solingen. Kunstmuseum Solingen
Diese Veranstaltung fällt doch etwas aus dem Rahmen der üblichen Tucholsky-Abende: Die Bergischen Symphoniker widmen ihr 1. Kammerkonzert dem 125. Geburtstag Kurt Tucholskys. Neben den musikalischen Werken (darunter eine Uraufführung!), dargeboten durch die Symphoniker, präsentiert Schauspieler Jens Ulrich Seffen Liebesgeschichten, Märchen, Kurzgeschichten und Groteskes von Kurt Tucholsky. Der Eintritt beträgt 14€, ermäßigt 10€. Weitere Informationen und Karten auf der Website des Theaters Solingen.
Zu dieser Veranstaltung erschien ein Bericht bei der Rheinischen Post.

10. September 2015, 19:30 Uhr, Berlin. Galerie 100 und Kunstverleih
Peter Siche und Klaus Schäfer am Piano gestalteten mit »Ideal und Wirklichkeit« ein leichtfüßiges Programm mit Texten von Kurt Tucholsky und den passenden Liedern zu seinen Gedichten. Leichtfüßig heißt hier nicht seicht, denn Letzteres ist bei Tucholsky glücklicherweise nicht zu finden. Es geht von den „Löchern im Käse“ und der „Soziologischen Psychologie der Löcher“ über kleine Schnipsel (Aphorismen à la Lichtenberg) bis zu einem „Kurzen Abriss der Nationalökonomie“

12. September 2015, Ludwigsburg.
Felix Romankiewicz (Klavier), Sisu Lustig Häntsche (Gesang) und Isabelle Boslé (Sprecherin) präsentierten auf der Bühne im Schlosstheater Tucholsky-Texte unter dem Motto „Alles ist richtig, auch das Gegenteil“. Hierzu erschien eine Nachbetrachtung bei der Südwestpresse.

23. September 2015, 19 Uhr, Berlin. Bodo-Uhse-Bibliothek
Die Schauspielerin Marina Erdmann präsentiert ein humorvolles und vergnügliches Tucholsky-Programm mit Auszügen aus dem »Wetterhäuschen« und anderen Texten Kurt Tucholskys zu seinem 125. Geburtstag.  Informationen bei Karlshorst-Online. Eintritt 4, ermäßigt 3 Euro

26. September 2015, 20 Uhr, Peine. Forum Peine
Im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage präsentiert die Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai (bekannt unter anderem aus der Verfilmung von Tucholskys Roman »Schloss Gripsholm«) mit dem David-Klein-Quartett Tucholsky-Vertonungen, Jazz und Chansons. Weitere Informationen und Karten (20,- € , erm.: 15,- €) gibt es beim Kulturring Peine.

26. September 2015, 14:30 Uhr, Limlingerode. Dichterstätte Sarah Kirsch
Die Dichterstätte Sarah Kirsch widmet Kurt Tucholsky anlässlich seines 80. Todestages einen ganzen Abend unter dem Titel »Wenn die Igel in der Abendstunde« mit Gedichten und Prosatexten des Meisters. Weitere Informationen finden sich in der Ankündigung.

26. September 2015, 16 Uhr, Suhl. Autohaus Erhardt
Im Rahmen des Festivals »Provinzschrei« präsentierten die bekannten Schauspieler Isabell Gerschke und Thomas Arnold, sowie der Musiker Wolfgang Adams unter dem Titel »Herz mit Sprung« ein Programm mit Gedichten und Geschichten von Kurt Tucholsky – über Männer, Frauen, Menschen und Amerikaner. Das amüsante und zugleich spannende dabei – die Protagonisten rezitierten und interpretierten nicht nur, sondern sangen auch und spielten Gitarre.

26. September 2015, 20 Uhr, Rostock. Ringelnatz Warnemünde
Mit ihrem Programm »Weiberheld. Mit Tucholsky im Bett« machten Heike Feist und Stefan Plepp in Rostock-Warnemünde Station. Im Vordergrund steht Tucholsky und sein ambivalentes Verhältnis zu den Frauen seines Lebens.

27. September 2015, 18 Uhr, Berlin. Schloßplatztheater
Ehe sie bei der Jahrestagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft ihr Programm präsentieren, gibt es den musikalisch-literarischen Abend von Carmen-Maja Antoni und Jennipher Antoni (mit Guido Raschke am Klavier) unter dem Titel »Die Sprache ist eine Waffe – haltet sie scharf!« bereits im Schloßplatztheater zu erleben. Karten gibt es im Bereich von 2€ bis 17,50 € auf der Website des Theaters.

28. September 2015, 20 Uhr, Berlin, Berliner Ensemble
Das Berliner Ensemble widmet unter dem Titel  »Wir Negativen!« (der programmatische, für die Beschäftigung mit dem politischen Tucholsky unabdingbare, weil grundlegende gleichnamige Text sei an dieser Stelle nachdrücklich zur Lektüre empfohlen) bringt das anlässlich Tucholskys 70. Todestag 2006 entstandene Programm wieder auf die Bühne. Im Programm: Tucholsky-Vertonungen von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender, Peter Janssens, Henry Krtschil und Rudolf Nelson, aber auch reichlich „originaler“ Tucholsky wie der „Klassiker“ Ein Ehepaar erzählt einen Witz und Gedichte, Briefe kuriose „Schnipsel“…
Informationen und Karten auf der Webseite des BE.


Oktober
01. Oktober 2015, 10 Uhr, Dossenheim. Gemeindebücherei.
Lesepatin Annerose Apfel erzählt und liest Texte, die Sie bei einem kleinen Frühstück genießen können. Im Oktober geht es beim »Bücherfrühstück« um Kurt Tucholsky. Mit einem Unkostenbeitrag von 3 Euro kann man dabei sein. Informationen dazu auf der Facebook-Veranstaltungsseite.

02. Oktober 2015, 20 Uhr, Fürstenwalde. Kulturfabrik
Das deutsch-jüdische Theater aus Berlin ist eine Begegnungsstätte mit der reichhaltigen jüdischen Kultur, ein Ort der Toleranz und Freundschaft. Das Theater gastiert erstmals in Fürstenwalde, und das mit einem Tucholsky-Programm, bei dem eine Auswahl von Gedichten und Satiren Kurt Tucholskys auf die Bühne gebracht werden. Karten und weitere Informationen finden sich hier.

02. und 03. Oktober 2015, 20 Uhr, Quedlinburg. Quartier 7
»Der Mensch und andere Merkwürdigkeiten« heißt das Programm des Duos Rolf Berg (Stimme) und Axel Fischbacher (Gitarre), die bereits vor 30 Jahren ihr erstes Tucholsky-Programm auf die Bühne brachten. Weitere Informationen finden sich bei »Ich liebe Quedlinburg«.

07. Oktober 2015, Wolgast. Stadtbibliothek
Johannes Kirchberg, Ensemblemitglied des »Theaterschiff Hamburg« und freischaffender Kabarettist und Musiker präsentiert mit seinem Programm »Heute zwischen Gestern und Morgen« Chansons und Couplets von Kurt Tucholsky. Kirchberg singt Tucholsky, er spielt und rezitiert ihn. Mit charmanter Leichtigkeit entführt er in Tucholskys Sicht auf die Welt, erzählt von seinen Reisen, seinen Liebschaften, der Politik und präsentiert Tucholskys scharfzüngigen Humor mit Liedern komponiert von Eisler, Bienert und vor allem Kirchberg selbst.
Weitere Informationen finden sich auf der Veranstaltungsseite der Stadtbibliothek.

08. Oktober 2015, Hof. Koventstube
Der Kulturkreis Hof lud am 08. Oktober zu einem Vortrag mit Lesung zu Kurt Tucholsky ein. Vortragende war Tabea-Stephanie Amtmann. Zu dieser Veranstaltung ist unter dem wunderbaren Titel »Kaum zu fassendes Genie« eine Nachbetrachtung in der Frankenpost erschienen.

09. Oktober 2015, 16 Uhr, Cottbus. Bücherei Sandow.
Im Rahmen des 42. Cottbuser Musikherbstes findet unter dem Titel »Tucholsky kommt nach Cottbus!« ein literarischer Abend mit Musik zum 125. Geburtstag von Kurt Tucholsky statt. Mitwirkende sind: Jurij Schiemann, Schauspieler am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen; Gerold Gnausch, Saxophon. Weitere Informationen bei der veranstaltenden Bücherei.

16.-18. Oktober 2015, Berlin. Bibliothek der Humboldt-Universität.
Die diesjährige Jahrestagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft findet unter dem Thema ›Verirrte Bürger‹? Kurt Tucholsky und der Weltbühne-Kreis zwischen Bürgertum und Arbeiterbewegung. Weitere Informationen finden sich auf der Tagungsseite.

16. Oktober 2015, 20 Uhr, Zweibrücken. Volkshochschule
Anlässlich des 125. Geburtstags des Schriftstellers Kurt Tucholsky präsentiert die Volkshochschule Zweibrücken eine Lesung im Foyer. Schauspielerin Silvia Bervingas und Matthias Wolf rezitieren und interpretieren  Gedichte und Lieder aus Tucholskys Feder unter dem Titel »An das Publikum«.

18. Oktober 2015, 10 Uhr, Theater im Palais. Berlin.
Verleihung des Kurt Tucholsky-Preises für literarische Publizistik an Prof. Dr. Jochanan Trilse-Finkelstein mit anschließendem Empfang. Im Rahmen der Jahrestagung der Kurt Tucholsky-Gesellschaft treten Schüler_innen aus Szczecin mit einem Tucholsky-Programm auf. Ein besonderer Höhepunkt sind sicher auch Carmen-Maja Antoni und Jennipher Antoni mit ihrem Tucholsky-Kabarettprogramm »Sprache ist eine Waffe. Haltet sie scharf!«. Weitere Informationen finden sich auf der Tagungsseite.

18. Oktober 2015, 18 Uhr, Theater im Palais. Berlin.
»Kurt Tucholsky: Affenkäfig Berlin« heißt das Gastspiel mit Walfriede Schmitt und Friederike Nölting. Ihr Programm wird beschrieben mit den Worten: Der Mann kannte sein Berlin. Hier geboren und aufgewachsen wurde Tucholsky zur berühmtesten Stimme der Zwanziger Jahre. Mal spöttisch, mal sentimental, mal bissig beschreibt er den Berliner Alltag. Mit Charme und Witz die Berliner Gesellschaft. Die Lebensumstände oft mit Berliner Schnauze. Seiner Geburtsstadt verdanke er alles, sagte Tucholsky. Wo, wenn nicht hier, liegen die Themen für ihn auf der Straße? Einiges davon ist heute noch erstaunlich aktuell…
Karten und Informationen auf der Seite des Theaters.

21. Oktober 2015, 20 Uhr, Wädenswil. Theatro Ticino.
Tucholskys Todestag jährt sich 2015 zum 80. Mal und gleichzeitig hätte er seinen 125. Geburtstag gefeiert. Anlässlich dieses Jubiläums realisierte Sonja Indin ein besonderes Chansonprojekt – eine Hommage an den Schriftsteller Kurt Tucholsky. In «Augen in der Grossstadt» wird der Schriftsteller, Chanson- und Kabarettautor in Wort, Ton und Bild porträtiert. Die Jazzsängerin Sonja Indin, die Schauspielerin Beren Tuna und der Pianist Tino Horat entführen mit Tucholskys Gedichten und Liedern ins Berlin der 20er Jahre. «Augen in der Grossstadt» handelt von Zweisamkeit, Einsamkeit und vom Mysterium der Liebe. Das Spiel mit der Sehnsucht und der Liebe beherrschte Tucholsky aufs Feinste und Pikanteste. Eintrittskarten für 25 SFr sowie weitere Informationen gibt es bei der Spielstätte.

22. Oktober 2015, Berlin. Renaissance-Theater.
Unter dem Titel »Meine Sorgen möcht ich haben« liest Hans-Jürgen Schatz Texte von Kurt Tucholsky. In der Programmankündigung heißt es: »Unmöglich, in einem Leseprogramm alle die eigenen Lieblingsstücke unterzubringen. Wie erst alle die des Publikums? Wir begegnen Herrn Wendriner im Theater, “Ein Ehepaar erzählt einen Witz” und wir hören von “Karrieren” und “Augen in der Großstadt”. Jeder von uns hat seinen Tucholsky, liebt bestimmte Texte von ihm ganz besonders. Für die meisten von uns aber gilt, was Kurt Tucholsky von Heinrich Zille geschrieben hat: Er war “Berlins Bester”.« Karten sind für 18€ (erm. 12€) nebst weiteren Informationen hier erhältlich.

06. November 2015, 19:30 Uhr, Castrop-Rauxel, Stadtbibliothek
An diesem Abend ist Burkhard Engel mit seinem Tucholsky-Programm »Lieder und Satiren« in der Stadtbibliothek Castrop-Rauxel zu Gast. Informationen zum Programm finden sich auf seiner Website.

06. November 2015, 19.30 Uhr, Klütz. Literaturhaus »Uwe Johnson«
Der Berliner Schauspieler Thomas Arnold stellt mit seinem Programm »Das Mensch« Texte des großen Schriftstellers Kurt Tucholsky szenisch vor. Dabei geht er auf Themen wie Frauen, Männer, Familie, Karrieren und viele mehr ein und schlüpft überzeugend in die verschiedenen Rollen. Thomas Arnold wirkte u.a. in Filmen wie »Das Leben der Anderen« oder Volker Schlöndorffs Diplomatie mit. Im Dortmunder Tatort verkörperte er den Gerichtsmediziner.

06. November 2015, 20:30 Uhr, Münster. Der kleine Bühnenboden.
Tucholsky 2015 – Tucholsky seit 125 Jahren: Pur, persönlich, brandaktuell. Frisch eingeschenkt und köstlich aufgetischt gehen wir auf eine Reise durchs menschliche Lieben und Streben, Hoffen und Fürchten. Ein Abend unter dem Motto: Tucholsky pur. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Es spielen: Dagmar Kaup, Timo Matzolleck und Johannes Drees, am Klavier: Maria Steinmetz. Der Eintritt beträgt 15,- € / ermäßigt 11,- €, Karten und Informationen zu dieser Premiere finden sich auf der Facebook-Seite des Kammertheaters.

07. November 2015, 20 Uhr, Emsdetten. Krumme Str. 11
In seinem Programm »Lieder und Texte« versteht es Oliver Steller mit jazz- und bluesbeeinflussten Kompositionen das Leben Tucholskys emotional mitreißend nachzuzeichnen.
Doch der Vollblutmusiker spielt und singt sich nicht in den Vordergrund. Durch seine einfühlsamen Musiken und biographischen Erzählungen bleibt der Dichter und Denker immer der zerrissene Held der Veranstaltung und Steller sein Interpret. So werden die Abende mit Oliver Steller und seiner Gitarre wie eine Messe, in denen der Geist des Dichters heraufbeschworen wird.

08. November 2015, 11 Uhr, Stadland-Seefeld. Seefelder Mühle
Zum 125. Geburtstag und 80. Todestag liest Klaus Turmann, Butjadingen, aus Texten des Journalisten und Schriftstellers Kurt Tucholsky, der einer der herausragenden Publizisten der Weimarer Republik war. Markus Scharrer, seit März dieses Jahres Vorsitzender des Vereins Literaturplus Wesermarsch e. V., moderiert Klaus Turmanns Lesung, die von den jungen Butjadinger Jazzmusikern Robert Uekermann und Daniel Heis begleitet wird. Eintritt: Euro 12, Mitglieder Euro 10. Karten über das Kulturzentrum Seefelder Mühle.

08. November 2015, 17 Uhr, Hundisburg. Schloss Hundisburg
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Kleines Theater auf Schloss Hundisburg« präsentiert Das Poetenpack ihr Repertoire-Stück »Nein, zärtlich bist du nicht!«. Ein Bilderbuch für Verliebte von Kurt Tucholsky. Informationen zum Veranstaltungsort und dem Kartenvorverkauf finden sich hier.

08. November 2015, 17 Uhr, Gräfenhainichen. Paul-Gerhardt-Kapelle.
Der Komponist, Musiker, Dozent, Regisseur und Schauspieler Wolf Butter präsentiert unter dem Motto »Wo isse denn, die ewig grüne Liebe« einem unterhaltsamen Tucholsky-Abend. Butter widmet sich vor allem dem Leben und Schaffen des Journalisten und Schriftstellers Kurt Tucholsky und stellt dabei die heitere Seite in den Mittelpunkt. Prof. Butter studierte Schauspiel, Musik und Komposition, er ist als Dozent am Max-Reinhard-Seminar in Wien und an der Hochschule für Darstellende Kunst Berlin tätig, außerdem Mitglied des bekannten »Galgentrios«. Die Begleitung am Klavier übernimmt er selbst.

Karten im Vorverkauf zum Preis von sieben Euro (Abendkasse: acht Euro) gibt es in der Tourist-Information.

10. November 2015, 19:30 Uhr, Wien. Kulturcafé 7Stern
»AB MIT 5 PS! Eine Kurt Tucholsky Show« wird angekündigt mit: Der geniale Sprachkünstler und prägnante Gesellschaftskritiker Kurt Tucholsky ist vor 80 Jahren aus dem Leben geschieden. Wir gedenken seiner mit einer Aufführung des Programmes »AB MIT 5 PS« Tucholskys großartigen Beobachtungen und Beschreibungen der Gesellschaft und des Alltags in Prosa und Gedichtform sind aktueller und zeitgemäßer denn je!«

13. November 2015, 20 Uhr, Meldorf. Schleswig-Holsteinisches Landwirtschaftsmuseum.
Zu einem literarisch-musikalischen „Abend mit Kurt Tucholsky“ lädt der Peter Panter Buchladen ins Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsmuseum am 13. November um 20 Uhr ein.
Für dieses Programm hat der Rezitator Heribert Knapp aus dem umfangreichen Werk Tucholskys einige der populärsten Texte und Gedichte ausgewählt. Dabei sind bekannte Lieder wie „Ideal und Wirklichkeit“ oder die philosophischen Betrachtungen über „Das Loch“.
Musikalisch kommentiert und ergänzt werden die Texte von Thomas Hanz. Eigens für das Programm hat der Gitarrist Stücke komponiert und eine Auswahl aus Jazz- (Django Reinhardt), Tango- (Astor Piazzolla) und Musik aus Tucholskys Zeit (Kurt Weill) zusammengestellt. Eintritt: € 10,–, ermäßigt 7,–. Karten im Vorverkauf über den Peter Panter Buchladen.

13. November 2015, 20 Uhr, Hannover. Theater in der List.
Premiere feiert an diesem Abend die Koproduktion der hebebühne Hannover mit dem Theater in der List: Unter dem Titel »Gruß nach vorn! Ein Tucholsky-Abend« nähert sich Bengt Kiene mit Wort und Gesang dem großen deutschen Dichter und Publizisten, dessen Todestag sich im Dezember zum 80. Mal jährt. Weitere Informationen und Karten gibt es bei Theater in der List.

14. November 2015, 19 Uhr, Zichtau. Gut Zichtau.
Am Sonnabend, dem 14.11.2015, findet um 19.00 Uhr in der Orangerie auf Gut Zichtau ein Kurt-Tucholsky-Abend „Drei Minuten Gehör“ mit Nobody Knows und Bernd Marquardt statt. Mitte 2014 kamen Bernd Marquardt und Max Heckel auf die Idee, an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten. Im Februar 2015 wurde ein Ausschnitt aus dem Programm erstmalig in der Tangermünder Salzkirche aufgeführt. Zu hören sind Tucholsky-Klassiker wie „Augen der Großstadt“, „Mutterns Hände“ und „Das Lied vom Kompromiss“ in Vertonungen von Max Heckel, aber auch unbekanntere Texte haben eine Interpretation im Nobody-Knows‘schen Sinne erfahren. Darüber hinaus liest der ehemalige Schauspieler des Theaters der Altmark lustige wie ernste Texte voller Kurzweil aus dem Werk Tucholskys und überzeugt mit ironischer Raffinesse und darstellerischer Originalität. Somit erklingen nebst einigen politischen Texte vornehmlich alltägliche Texte und Gedichte aus dem Werk, die an Zeitgemäßheit bis heute nichts eingebußt haben. Der Eintritt beträgt 15,00 €.

16. November 2015, 20 Uhr, Ellringen. Gasthaus Trapp
Tucholsky vom Feinsten erleben können Besucher ab 20 Uhr bei einem Kurt Tucholsky-Abend mit dem Literaturwissenschaftler und Pianisten Dr. Klaus Behr im Gasthaus Trapp in Ellringen. Titel: „Also wat nu — ja oder ja?“, Eintritt 8 Euro. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Dahlenburger Kulturwoche.

20. November 2015, 19 Uhr, Frankfurt am Main. Stadtbibliothek Sachsenhausen
Das THEATERgerlichraabe spielt »Tucholsky to go« – Tucho für alle. Das Stück hat an diesem Abend Premiere. Die B-Premiere findet am 30. November 2015 um 19 Uhr in der Klosterpresse Frankfurt Main statt. Informationen bei meinestadt.de

20. November 2015, 20 Uhr, Hannover. Theater in der List.
Eine Koproduktion der hebebühne Hannover mit dem Theater in der List: Unter dem Titel »Gruß nach vorn! Ein Tucholsky-Abend« nähert sich Bengt Kiene mit Wort und Gesang dem großen deutschen Dichter und Publizisten, dessen Todestag sich im Dezember zum 80. Mal jährt. Weitere Informationen und Karten gibt es bei Theater in der List.

21. November 2015, 21 Uhr, Frankfurt am Main. Romanfabrik.
Johannes Kirchberg macht mit seinem Tucholsky-Programm Station in Frankfurt am Main. Er präsentiert Chansons und Couplets Tucholskys unter dem Motto »Kirchberg macht Tucholsky«. Karten (15€, erm. 12€) und Informationen bei der Romanfabrik.

21. November 2015, 20 Uhr, Bremen. Speicherbühne.
»Mensch, dein Leben! Ein Kurt-Tucholsky-Programm« heißt die Lesung mit Christiane Hahn-Büthe, musikalische Begleitung am Klavier: Agata Ciurtokj.

22. November 2015, 17 Uhr, Hannover. Theater in der List.
Eine Koproduktion der hebebühne Hannover mit dem Theater in der List: Unter dem Titel »Gruß nach vorn! Ein Tucholsky-Abend« nähert sich Bengt Kiene mit Wort und Gesang dem großen deutschen Dichter und Publizisten, dessen Todestag sich im Dezember zum 80. Mal jährt. Weitere Informationen und Karten gibt es bei Theater in der List.

22. November 2015, 17 Uhr, Oberlohberg. Herz-Jesu-Kirche
Schon traditionell lädt der Förderverein der Kirche zusammen mit der Burghofbühne Dinslaken zu „Lyrik und Musik im November“. Und dieses Jahr dreht sich alles um Kurt Tucholsky, der 125 Jahre nach seiner Geburt aktueller denn je zu sein scheint. Lesen werden die drei Ensemblemitglieder der Burghofbühne Lara Christine Schmidt, Benedikt Thönes und Christoph Bahr. Eintritt frei. Weitere Informationen bei rp-online, wo auch en Nachbericht erschien.

22. November 2015, 17 Uhr, Dresden. Japanisches Palais
In seinem Programm »Der Feind steht rechts.« Kurt Tucholsky als politischer Publizist. stellt Steffen Ille den politischen Publizisten Kurt Tucholsky in den Mittelpunkt. Die Lesung findet im Rahmen der Sächsischen Bücherschau statt.

28. November 2015, 17 Uhr, Reutlingen. Stadtbibliothek.
In der Reihe „Literarische Profile“ präsentieren Dr. Brigitte Bausinger und Thomas B. Hoffmann vom Tonne-Theater am Samstag, 28. November, eine Hommage an Kurt Tucholsky. Weitere Informationen finden sich hier.


Dezember
08. Dezember 2015, 18:30, Dinslaken. Stadtkirche
Im Rahmen der Reihe »Rendezvous nach Ladenschluss« präsentiert der bekannte Tucholsky-Interpret Oliver Steller Texte und Lieder von Tucholsky. Zwischen Geschichten aus dem Leben Tucholskys werden dessen Charakter und Gedichte durch Stellers Sprache und Gesang lebendig, ein unvergessliches Erlebnis nicht nur für Literaturliebhaber – zudem bei freiem Eintritt (mit freilich erwünschten Spenden). Weitere Informationen finden sich auf der Website der Gemeinde.

10. Dezember 2015, 19 Uhr, Dresden. Villa Augustin
Vortrag und Lesung mit Michael Wüstefeld und Norbert Weiß im Literaturhaus Villa Augustin.

17. Dezember 2015, 19:30 Uhr, Berlin. Kurt-Tucholsky-Bibliothek
Zum Todestag von Kurt Tucholsky, der sich am 21.12.15 zum 70. Mal jährt, treten Marlis und Wolfgang Helfritsch (seines Zeichens Ehrenmitglied der Kurt Tucholsky-Gesellschaft) in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek auf. Mit einem Programm unter dem Titel »Das Leben ist gar nicht so – es ist ganz anders…«, das einen Querschnitt durch das Werk Tucholskys bietet, mit Texten, kleinen Szenen und Chansons geht es um die Frage, wie aktuell Tucholskys Texte heute noch sind? Eintritt ist frei, Spenden gern gesehen.

17. Dezember 2015, 20 Uhr, Berlin. Zimmertheater Steglitz
1985 eröffnete Günter Rüdiger mit seinem Tucholsky-Programm die Bundesgartenschau im heutigen Britzer Garten in Berlin. Nun präsentiert er die Neufassung unter dem Titel»Wo kommen die Löcher im Käse her?« mit interessanten biografischen Informationen – u. a. über die Frauen und Pseudonyme des bedeutendsten Satirikers des vorigen Jahrhunderts. Karten und Informationen finden sich hier.

18. Dezember 2015, 20 Uhr, Nürnberg. Gostner Hoftheater
Ist er Ehemann? Oder Freund? Vielleicht Liebhaber? Gar Macho?
Heike Feist & Stefan Plepp lassen in ihrem Theaterabend mit Musik »Weiberheld – mit Tucholsky im Bett« die Frauen Tucholskys sprechen. Mary Gerold – Tucholskys große Liebe und zweite Ehefrau – kommt zu Wort, wie auch seine wichtigsten Liebhaberinnen Else Weil, Lisa Matthias und andere. So entfaltet sich eine spannende, berührende und zuweilen auch heitere Lebensgeschichte, die von seiner rastlosen Suche nach Erfüllung handelt.
Durch rasante Wechsel von Komik und Tragik und durch Musik am Klavier und Akkordeon nehmen sie das Publikum mit auf eine Reise durch das Liebesleben und Liebesleiden Kurt Tucholskys. Karten im Vorverkauf zu 15€ (erm. 12,50€) beim Gostner Hoftheater. Eine weitere Vorstellung gibt es am 19. Dezember 2015.

18. Dezember 2015, 19 Uhr, Rangsdorf, Kulturscheune.
Politik kommt auf vielen Wegen daher – und eine der schärfsten Waffen, derer sie sich bedienen kann, ist die Satire. Dieses Instrument hat – wie wohl kein zweiter deutscher Schriftsteller – Kurt Tucholsky zu nutzen gewusst, der als erfolgreichster Publizist der Zeit der Weimarer Republik gilt. Und Kurt Tucholsky bringt das Kunststück fertig, auch 80 Jahre nach seinem Tode aktuell zu sein. Die SPD im Landkreis Treptow-Fläming und die SPD in Rangsdorf haben den begeisterten wie begeisternden Tucholsky-Rezitator Joe Faß gewinnen können und luden zu einer Tucholsky-Lesung bei Glühwein und Stollen ein. Hierzu erschien eine Rezension bei der MAZ.

18. Dezember 2015, 20 Uhr, Bochum. Bahnhof Langendreer – Studio 108
Zugunsten der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum fand unter dem Titel Gruß nach vorn – Tucholsky zwischen gestern und morgen ein Tucholsky-Abend der Amateurtheatergruppe „WortSinnWeisen“statt. Weitere Informationen auf der Veranstaltungsseite.

20. Dezember 2015, 17 Uhr. Rheinsberg, Musikbrennerei.
»Und der is wech…« lautet das Programm zum 80. Todestag Kurt Tucholskys, das Jane Zahn (Gesang) und Klaus Schäfer (Klavier) präsentieren.

Bis zum 20. Dezember 2015, Aschaffenburg, Gallerie Nelly 5
Die Ausstellung »Lieber Jakopp! Mit Kurt Tucholsky in den Pyrenäen: Fotografien von Rainer Wohlfahrt und Maria Matlok« ist seit dem 09. Dezember zu besichtigen. Weitere Informationen finden sich hier.

21. Dezember 2015, 19 Uhr, Berlin. Kulturhaus Karlshorst
Zum Todestag von Kurt Tucholsky, der sich am 21.12.15 zum 70. Mal jährt, treten Marlis und Wolfgang Helfritsch (seines Zeichens Ehrenmitglied der Kurt Tucholsky-Gesellschaft) im Kulturhaus Karlshorst auf. Mit einem Programm unter dem Titel »Das Leben ist gar nicht so – es ist ganz anders…«, das einen Querschnitt durch das Werk Tucholskys bietet, mit Texten, kleinen Szenen und Chansons geht es um die Frage, wie aktuell Tucholskys Texte heute noch sind? Eintritt 6 € | Ermäßigt 3 € .

22. Dezember 2015, 20 Uhr, Hoftheater Bergkirchen
In der 20er-Jahre-Revue steht Peter Panter (Herbert Müller) im Mittelpunkt – und verdeutlicht damit den erheblichen Anteil von Tuchollsky-Texten in dieser bunten Mischung: Lieder und Chansons von Friedrich Hollaender, Rudolf Nelson, Walter Kollo, Mischa Spoliansky, Robert Gilbert, bunt gemixt mit Texten und Szenen von Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky und vielen anderen, die den „Tanz auf dem Vulkan“ beschrieben haben. In der Süddeutschen Zeitung erschien eine Rezension zu dieser Revue.
Karten und Informationen beim Hoftheater.

Januar
02. Januar 2016, 20 Uhr, Hoftheater Bergkirchen
In der 20er-Jahre-Revue steht Peter Panter (Herbert Müller) im Mittelpunkt – und verdeutlicht damit den erheblichen Anteil von Tuchollsky-Texten in dieser bunten Mischung: Lieder und Chansons von Friedrich Hollaender, Rudolf Nelson, Walter Kollo, Mischa Spoliansky, Robert Gilbert, bunt gemixt mit Texten und Szenen von Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky und vielen anderen, die den „Tanz auf dem Vulkan“ beschrieben haben. In der Süddeutschen Zeitung erschien eine Rezension zu dieser Revue. Weitere Vorstellungen am 6.1. um 20 Uhr, 31.1. um 17 Uhr, 6.2. um 20.00 Uhr, 7.2. um 20.00 Uhr, 20.2. um 20.00 Uhr, 19.3. um 20.00 Uhr, 27.3. um 20.00 Uhr. Karten und Informationen beim Hoftheater.

08. Januar 2016, 20:30 Uhr, Münster. Kammertheater Der Kleine BühnenbodenTucholsky PUR - Es spielen: Dagmar Kaup, Timo Matzolleck und Johannes Drees. Am Klavier: Stephan Hillnhütter

Tucholsky pur. Das Leben ist kein Wunschkkonzert – aktuell bespielt und frisch serviert! So lautet der Titel des Tucholsky-Programmes von Dagmar Kaup, Timo Matzolleck und Johannes Drees mit Stephan Hillnhütter am Klavier. Pur, persönlich, brandaktuell. Frisch eingeschenkt und köstlich aufgetischt gehen sie auf eine Reise durchs menschliche Lieben und Streben, Hoffen und Fürchten. Karten ab 11 €. Weitere Informationen und Kartenreservierungen auf der Seite des Theaters. Weitere Vorstellungen am 10.1. um 18 Uhr und am 30.1. um 20:30 Uhr.

09. Januar 2016, 20 Uhr, Minden. Theater am Campus
Jedes Jahr feiert die Tucholsky-Bühne Minden den Geburtstag ihres Namensgebers mit einem besonderen Programm. In diesem Jahr steht der Abend unter dem Thema »Gerechtigkeit«. Informationen und Karten zur Abendveranstaltung an Kurt Tucholskys 126. Geburtstag am 9. Januar im Tac Theater am Capus in Minden finden sich hier.

12. Januar 2016, Berlin. Theater Größenwahn.
Aufgeführt wird an der »Deutsch-jüdischen Bühne Bimah« das Stück »Kurt Tucholsky – Kabarett!?«. Mit Manfred Kloss als Kurt Tucholsky und mit musikalischer Begleitung. Buch und Regie: Dan Lahav. Weitere Veranstaltung am 07.02.

Uwe Neubauer - LESUNG Kurt Tucholsky - PLAKAT - WEBIMAGES 2
14. Januar 2016, 19 Uhr, Wuppertal. Glücksbuchladen
»… unser ungelebtes Leben«: Uwe Neubauer spricht Kurt Tucholsky. Ein besonderer Abend mit den klassischen Texten des großen deutschen Dichters. Eintritt 8 €. Informationen und Karten gibt es hier.

24. Januar 2016, 11 Uhr, Basel. Druckereihalle Ackermannhof.
Unter dem Schlagwort »Wintergäste reloaded« geht es bei der Lesung mit Vincent Leittersdorf, Sibylle Mumenthaler, Lisa Stiegler um Kurt Tucholskys »Schloß Gripsholm«. Der Eintritt beträgt CHF 25 (erm. 15). Weitere Informationen beim Werkraum Schöpflin.

26. Januar 2016, 20 Uhr, Berlin. Renaissance Theater.
Unter dem Titel »Meine Sorgen möcht ich haben« ehrt Hans-Jürgen Schatz Kurt Tucholsky mit einer Auswahl von Prosastücken und Gedichten. Karten (ab 12€ ) für die zweistündige Veranstaltung gibt es ebenso wie weitere Informationen online beim Theater.

Februar
12. Februar 2016, 19:30 Uhr, Bergisch-Gladbach. Begegnungscafé Himmel & Ääd Schildgen
Es gibt nur wenige Autoren, die treffsicher und pointiert wie Tucholsky Zustand und Beschaffenheit von „Beziehungskisten“ beschreiben. Ähnlich wie bei Loriot fühlt sich das Publikum verstanden, aber auch ein wenig ertappt. Geschlechtsspezifische Unzulänglichkeiten treffen zum Glück SIE und IHN gleichermaßen. So kann unbeschwert gelacht werden – auch über sich selbst! So die Beschreibung des Programms des Theaters Mimento, die zu einem Gastspiel aus Düsseldorf anreisen. Eintritt: 10€. Weitere Informationen auf dem Veranstaltungsplakat [pdf].

19. Februar 2016, 20 Uhr, Weissach. Festhalle Flacht
Offenbar wird an diesem Abend ein Kabarett-Abend mit Tucholsky-Texten gegeben. genaueres verrät der Veranstaltungskalender Weissachs leider nicht.

März
02. März 2016, 19:30 Uhr, Berlin. Berliner Ensemble
Aus dem Repertoire: Zu seinem 70. Todestag ist im Dezember 2006 dieser Abend entstanden, der mit großer Heiterkeit und ebenso tiefer Wehmut an den großen deutschen Dichter erinnert. Das BE hat den Tucholsky-Abend »Wir Negativen« seit dem Jubiläumsjahr 2015 wieder regelmäßig im Spielplan

18. März 2016, 13:30 Uhr, Leipzig. Buchhandlung Hugendubel
Im Rahmen des Lesefestes »Leipzig liest, dem Begleitprogramm zur Leipziger Buchmesse, liest Steffen Ille aus der Jubiläumsanthologie »Die Zeit schreit nach Satire«. Eintritt ist frei, weitere Informationen bei Leipzig liest.

30. März 2016, 19:30 Uhr, Darmstadt. West Side Theatre
»Mensch, Kurt!« wird eine Revue, die musikalisch, schauspielerisch, parodistisch und kabarettistisch hinter die Kulissen der heute gerne beschworenen Goldenen Zwanziger Jahre schaut, bis in die Dreißiger hinein, um dabei Kontinuitäten und Parallelen aufzudecken, etwa wenn Heute im vereinten Europa wieder der Ruf nach nationaler Identität laut wird, mit einem wiedererstarkenden Rechtspopulismus. „Mensch, Kurt!“ fängt auch die Stimmen von Zeitgenossen ein, und bringt uns auch den Menschen „Tucho“ nahe, und damit den Blick eines sensiblen Wesens auf sich selbst, auf die Menschen, denen er misstraute, die er liebte, an denen er scheiterte. Karten sind im Bereich von 6-25 € erhältlich. Vorverkauf und weitere Informationen beim West Side Theatre.

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